10.-12. Juni 2011 - Pfingsten - Amphitheater Gelsenkirchen
| Die Idee |
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Ursprünglich war das ROCK HARD-Festival als einmalige Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen des ROCK HARD-Magazins in 2003 gedacht. Aufgrund der FANtastischen Reaktionen haben sich die Macher jedoch spontan für eine Fortsetzung entschieden. Ziel der Veranstalter ist es in jedem Jahr, Bands wie Fans optimale Rahmenbedingungen für ein Festival der Extraklasse zu bieten. Der mittelgroße Rahmen (maximale Kapazität: rund 7.000 Zuschauer) bedingt, dass die Mega-Stars der Branche ihre Rekordgagen anderswo einstreichen (nämlich dort, wo die Besucher wie Konsum-Schafe auf landwirtschaftlichen Nutzflächen eingepfercht werden). Stattdessen liegt der Schwerpunkt des ROCK HARD-Festivals auf starken Szene-Themen internationalen Zuschnitts, einer gewissen musikalischen Bandbreite, guten Liveperformances sowie Underground-Kultbands und brandheißen Newcomern. Immerhin steht für die Qualität der Bands die ROCK HARD-Redaktion gerade, die ausschließlich die Auswahl des Festivals trifft. Darüber hinaus ist es der Anspruch der Macher, endlich ein international besetztes Festival im bevölkerungsreichsten Ballungsraum Europas zu entwickeln: dem Ruhrgebiet, bisher unverständlicherweise ein weißer Fleck auf der Festival-Landkarte. Dabei ist der Ort alles andere als zufällig gewählt, schließlich stammen Bands wie Kreator, Sodom, Rage oder Grave Digger wie das ROCK HARD-Magazin aus dem Revier und sind den Fans weltweit (wie etwa der S04 oder der BvB) ein Begriff.In 2003 hatten Bands wie BLIND GUARDIAN, ANTHRAX, DORO, SAXON, KREATOR, SODOM, ARCH ENEMY, TROUBLE, NEVERMORE und SOILWORK (u. a.) die Fans begeistert. Die mitgeschnittene DVD (Nuclear Blast/Warner) hat sich in Europa rund 10.000 Mal verkauft. 2004 ließen (u. a.) MACHINE HEAD, IN EXTREMO, STRATOVARIUS, GAMMA RAY, EXODUS, RAGE, DESTRUCTION, METAL CHURCH, DARK TRANQUILLITY und GLUECIFER den Betonboden des Amphitheaters vibrieren. 2005 feierten Tausende im fast ausverkauften Kessel ihre Helden, wie ACCEPT, CHILDREN OF BODOM, OVERKILL, MASTERPLAN und THE HAUNTED. 2006 standen unter anderem DIO auf der Bühne, EDGUY, SOILWORK, FATES WARNING und die Ruhrpott-Kult-Combo RANDALICA. 2007 gab es ein Wiedersehen mit den Urrockern THIN LIZZY, den Bierthrashern TANKARD, Maiden-Urgestein PAUL DI'ANNO, ARMORED SAINT, VADER, AXEL RUDI PELL, AMON AMARTH und DEATH ANGEL. 2008 zeigten TESTAMENT, wo der Thrash-Hammer hängt, IMMORTAL posten sich düster durch den Samstagabend und ICED EARTH bewiesen nach der Rückkehr ihres verlorenen Sohnes, Matt Barlow, dass auch jetzt noch mit ihnen zu rechnen ist. VOLBEAT sorgten für eine Bombenstimmung und EXODUS, NAPALM DEATH, ENSLAVED, EXCITER, ASPHYX und DIE APOKALYPTISCHEN REITER bliesen euch ins Amphitheater-Rund. Gemäßigter, aber nicht minder gewaltig, gingen Y&T, JORN, SIEGES EVEN und PARADISE LOST zu Werke. Rock on! Wir sehen uns 2009! |






Ursprünglich war das ROCK HARD-Festival als einmalige Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen des ROCK HARD-Magazins in 2003 gedacht. Aufgrund der FANtastischen Reaktionen haben sich die Macher jedoch spontan für eine Fortsetzung entschieden. Ziel der Veranstalter ist es in jedem Jahr, Bands wie Fans optimale Rahmenbedingungen für ein Festival der Extraklasse zu bieten. Der mittelgroße Rahmen (maximale Kapazität: rund 7.000 Zuschauer) bedingt, dass die Mega-Stars der Branche ihre Rekordgagen anderswo einstreichen (nämlich dort, wo die Besucher wie Konsum-Schafe auf landwirtschaftlichen Nutzflächen eingepfercht werden). Stattdessen liegt der Schwerpunkt des ROCK HARD-Festivals auf starken Szene-Themen internationalen Zuschnitts, einer gewissen musikalischen Bandbreite, guten Liveperformances sowie Underground-Kultbands und brandheißen Newcomern. Immerhin steht für die Qualität der Bands die ROCK HARD-Redaktion gerade, die ausschließlich die Auswahl des Festivals trifft. Darüber hinaus ist es der Anspruch der Macher, endlich ein international besetztes Festival im bevölkerungsreichsten Ballungsraum Europas zu entwickeln: dem Ruhrgebiet, bisher unverständlicherweise ein weißer Fleck auf der Festival-Landkarte.
Dabei ist der Ort alles andere als zufällig gewählt, schließlich stammen Bands wie Kreator, Sodom, Rage oder Grave Digger wie das ROCK HARD-Magazin aus dem Revier und sind den Fans weltweit (wie etwa der S04 oder der BvB) ein Begriff.